Letzte Rettung: automatisierte Dokumentation

Einsatzkräfte und Rettungsdienste stehen unter enormem Zeitdruck. Wenn es darum geht, Patienten in einer bestimmten Zeit zu erreichen und bestmöglich zu versorgen, rückt die penible Dokumentation nach dem Medizinproduktegesetz verständlicherweise leicht in den Hintergrund. Denn fällt ein Gerät runter, wird bei einem hektischen Einsatz vergessen oder mit Krankenhausmaterial vertauscht, besorgt sich das Team im Notfall Ersatz von einem anderen Rettungswagen. Der Medizinprodukteverantwortliche steht dann am nächsten Morgen vor einem riesen Durcheinander. Und ganz nebenbei verstößt die Rettungsorganisation gegen ihre Dokumentationspflichten.

In einem mit RFID-Tags ausgestatteten Rettungswagen sieht der Ablauf anders aus. Vor und nach jedem Dienstantritt, ja sogar vor und nach jeder Einsatzfahrt, kann der komplette Bestand des Fahrzeuges in Sekundenschnelle gescannt und erfasst werden. Ein Tausch von Geräten wird also sofort aufgezeichnet und dokumentiert. Schnittstellen zu MPG Verwaltungssoftware stellen diese Daten automatisch auf den jeweiligen Plattformen zur Verfügung. Das spart Zeit, ist sehr präzise und erfüllt die Mindestanforderungen an die gesetzliche Dokumentationspflicht.

Zudem werden fehlende Geräte automatisch erkannt. So kann die Besatzung überprüfen, ob sie nach einem Einsatz alle – und auch ob sie die richtigen Geräte an Bord verstaut hat. Denn oft genug werden zum Beispiel eigene Perfusoren mit Krankenhausmaterial verwechselt.

Mit einer RFID Lösung verhindern Sie also die zeitintensive Suche nach Geräten, unnötige Ersatzbeschaffungen und sparen bei den Rettungskräften wertvolle Nerven, die sie bei ihren Einsätzen gut brauchen können.

Kontakt

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Karsten Otto
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