Materialwirtschaft in der Industrie 4.0

In der Materialwirtschaft entscheidet die präzise Abwicklung von Bestand, Bedarf, Bestellungen und Lieferungen mit über Erfolg oder Scheitern eines Unternehmens. Deswegen wurden über viele Jahre hinweg Systeme entwickelt und Prozesse verändert, um Fehler und unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden.

Mit der Industrie 4.0 erreichen die Anforderungen allerdings eine Dynamik, welche selbst diese ausgereiften Hilfsmittel und Prozessplanungsmethoden an Ihre Grenzen bringt. Um wie zum Beispiel Amazon Bestellungen schon innerhalb weniger Stunden umsetzen zu können, müssen Sie nicht nur Ihren Bestand zu jeder Zeit präzise kennen, sondern auch zukünftigen Bedarf prognostizieren.

Ein gutes Beispiel für eine effiziente Materialwirtschaft ist die Kombination eines bewährten Kanban Systems mit RFID-gesteuerten Prozessen: Sobald ein Mindestbestand unterschritten wird, erkennt das innovative System dies sofort. Voll automatisiert werden nun Nachbestellungen ausgelöst, die entweder in einem Workflow freigegeben oder sofort an den Lieferanten weitergeleitet werden.

Doch dies ist nur eines von vielen Beispielen. Das Ganze lässt sich so weit professionalisieren, dass keinerlei Eingaben mehr manuell getätigt werden müssen. Was ist wann, wo und warum? Das alles ist vollautomatisch sichtbar und Fehler werden effektiv vermieden. Ein falsch platzierter Artikel wird sofort erkannt. Ein verlorener Artikel kann mit einer mobilen Applikation leicht wiedergefunden werden. Ein fehlender Artikel im Päckchen für den Kunden wird gemeldet usw.

Die Vorteile der Prozessdigitalisierung sind im Bereich Materialwirtschaft äußerst vielfältig und lassen sich ganz nach Bedarf Ihres Unternehmens individuell anpassen und einsetzen.

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Karsten Otto
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